Die Oldieband
Die Oldieband

 
Riesenstimmung - tolles Publikum - DANKE ! PDF Drucken E-Mail

Hi Folks!

Wir sind immer noch ganz überwältigt vom Samstag-Abend. Es war ein tolles Event und dies insbesondere deshalb, weil wir so überaus viele Gäste begrüßen durften, die für eine Riesenstimmung sorgten und uns mit ihrem nimmermüden Engagement bis weit nach Mitternacht das schönste Kompliment für die von uns live dargebotene Musik machten. Daher gilt Euch unser herzlichster Dank!

Wir waren ja im Vorfeld ein wenig skeptisch wegen der zahlreichen in der Umgebung stattfindenden Events. Aber Euer Feedback und so zahlreiches Erscheinen haben uns davon überzeugt, im nächsten Jahr dann die 15. Bulderner Oldienight steigen zu lassen.

Wir sehen uns also spätestens im November 2017 wieder Lächelnd !

Bis dahin: Keep the music going on Cool

Eure OLDIES

 
14. Bulderner Oldienight PDF Drucken E-Mail

Hi Folks!

Oldieband proudly presents:

 
Betriebsausflug nach Bamberg / Musikhaus Thomann PDF Drucken E-Mail

Hi Folks!

Die Oldieband hatte ihren "Betriebsausflug 2016" für Mitte März nach Bamberg organisiert.

Unsere guten Kontakte zum Musiker-Board (weltweit grösstes deutschsprachiges Musiker-Forum) und damit zum Musikhaus Thomann machten es möglich, während unseres Ausflugs auch dem weltweit größten Online-Handel für Musikalien in Burgebrach einen Besuch abstatten zu können.

In der freundlicherweise von unserem Drummer Berti zur Verfügung gestellten Familienkutsche starteten wir früh am Samstag morgen Richtung Oberfranken und trudelten am späten Vormittag am Service-Center auf dem riesigen Firmengelände ein:

Helmut hatte seine Fender Am.Std. Strat 40th anniversary mit dabei, für die wir im Service-Center einen Termin vereinbart hatten, um ein automatisches TRONICAL-Tuning-System einbauen zu lassen.

Nach herzlichem Empfang schritt der sehr nette Techniker Rudi zur Tat:

Parallel nahm er sich die Zeit, uns sein "liebstes Kind", die PLEK-Maschine vorzuführen. Was ist das? Ganz grob gesagt: Mit dieser höchst filigranen Apparatur können Gitarren-Griffbretter in einen optimalen Spielzustand versetzt werden:

Das Verfahren an dieser Stelle detailliert zu erklären, würde den Rahmen sprengen, aber für Interessierte hier ein Link zum Nachlesen:

Gitarren-Plektechnik

Nach diesem Technik-Abstecher wurden wir von unserem Gastgeber Stefan zu einem Rundgang durch das Logistik-Zentrum abgeholt. Bis zu 25.000 Versandeinheiten verlassen täglich die Fa. Thomann. Dafür ist ein ebenso kompliziertes, wie in Erstaunen versetzendes Zusammenspiel von Mensch und Technik Voraussetzung. Gigantische, weit verzweigte Transportstrassen, roboterbediente Hochregallager und nicht zuletzt der Mensch als eingreifende Instanz gewährleisten ein hocheffizientes Kommissionier- und Bereitstellungsverfahren.

Für die Online-Präsentation der Produkte im Webshop werden Fotos und Soundfiles in mehreren Studios hergestellt:

Einige Impressionen aus den "heiligen Hallen":

Tausende von Gitarren in den Regalen - wer geriete da nicht ins Träumen Cool:

Wer sich einen vertiefenden Eindruck in bewegten Bildern machen möchte, sei an dieser Stelle auf folgenden Video-Clip hingewiesen:

So funktioniert das Musikhaus Thomann

Nach dem äusserst interessanten und beeindruckenden Blick hinter die Kulissen haben wir uns vor dem Verwaltungsgebäude für ein Erinnerungsfoto positioniert:

Natürlich hatten wir auch einen Besuch des auf dem Gelände ansässigen Musikgeschäfts auf unserer Agenda. Leider waren unsere Geldbörsen den dort anzutreffenden Begehrlichkeiten nicht immer gewachsen Weinend:

Am späten Nachmittag fuhren wir dann knapp zwanzig Kilometer zwecks Einchecken zu unserem gebuchten Hotel nach Bamberg:

Nach kurzem Frischmachen gings dann in die City, wo wir bei anlässlich der vorangegangenen Firmenbesichtigung reichlich aufgekommenem Gesprächsstoff noch einen gemütlichen Abend verbrachten, bevor wir am nächsten Morgen nach kurzer Nacht und gestärkt vom reichhaltigen Frühstück in die Heimat zurückfuhren :

Wir sehen/hören uns Lächelnd .

Eure OLDIES

 
Rockin' the night away.... PDF Drucken E-Mail

Hi Folks!

Kneipenfestival? Kegelparty? DJ-Rocknight?

NEIN - Oldienight in Buldern war angesagt Cool !! Trotz groß beworbener Parallelveranstaltungen im Umkreis fanden reichlich über hundert Fans guter Live-Musik den Weg in die Bulderner "Schmiede".

Die Oldieband bedankt sich bei ihrer treuen Anhängerschaft und freut sich, dass so viele neue Gäste ihren Oldies lauschten. Bis tief in die Nacht herrschte eine super Stimmung. Es wurde viel getanzt, gelacht und natürlich auch einander zugeprostet. O.K., es war ein bisschen laut - aber schöööööön Lachend.

Wir hoffen, dass Ihr alle gut nach Hause gekommen seid und freuen uns auf ein Wiedersehen(-hören) im nächsten Jahr Lächelnd.

Eure Oldies

 
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Unser Wetter


Witze

Witz des Tages

Ein Österreicher geht mit seiner Freundin in einem Gebirgstal nahe der italienischen Grenze picknicken. Da erscheint plötzlich ein Italiener ganz oben auf dem Berg und schreit herunter: "Ficken?" "Nein", schreit der Österreicher zurück, "wir picknicken!" Nach einer Weile schreit der Italiener wieder: "Ficken?" "Nein, Picknicken!" schreit der Österreicher wieder zurück. Etwas später schreit der Italiener wieder: "Ficken?" Da wird es dem Österreicher zu bunt und er sagt zu seiner Freundin: "Du, ich geh jetzt mal da hoch und sag diesem frechen Spaghettifresser Bescheid!" Während der Österreicher auf dem Pfad hinten um den Berg zum Gipfel klettert, rennt unterdessen der Italiener vorne den steilen Stieg runter zur wartenden Freundin auf die Wiese und beide gehen gleich zur Sache. Als dann der Österreicher oben ankommt und ins Tal runterschaut, meint er total erstaunt: "Ja, verdammt von hier oben sieht's wirklich aus wie ficken!"
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Zufallswitz

Im Dezember 1999 ging ein Programmierer, vollkommen erschöpft, zu seinem Arzt. Er hatte nun schon 10 Monate lang an dem berühmten "Jahr-2000-Problem" gearbeitet und musste sich eingestehen, dass er bis zum Jahreswechsel nicht fertig werden würde. Also appellierte er an seinen Arzt: "Doktor, ich habe genug hiervon. Bitte, frieren Sie mich ein, ich will einfach schlafen und nichts von diesem Jahreswechsel mitbekommen."

Der Doktor war einverstanden und legte ihn auf Eis. Als der Programmierer wieder geweckt wurde, konnte er seine Neugier nicht unterdrücken: "Wie war es, ist alles glatt abgelaufen mit dem Jahr 2000?" - "Ja, ja, kein Grund zur Sorge. Wir haben aber ein anderes Problem. Wir rücken nah an das Jahr 10.000 und Sie sind der einzige, der sich noch mit COBOL auskennt!"
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